Auch bei einem Notfall auf dem See steht die Rega im Einsatz.
So kann unter anderem die Wasseroberfläche aus der Luft abgesucht oder ein Taucher am Einsatzort abgesetzt werden.
Gestern Freitag, 8. Mai 2026, kurz nach 14.30 Uhr, fuhr ein Personenwagen mit Zürcher Kontrollschildern von Glarus herkommend auf der Klausenstrasse in Richtung Klausenpasshöhe, als er zwischen Chlus und Vorfrutt aus noch unbekannten Gründen mit einem rechtsseitigen Strassenbegrenzungspfosten kollidierte.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug mit der Heckseite auf die Gegenfahrbahn geschleudert, wo zur selben Zeit ein Motorrad mit Graubündner Kontrollschildern im Begriff war, in Richtung Glarus zu fahren.
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Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega blickt in ihrem Jahresbericht nicht nur auf die Einsatztätigkeit des vergangenen Jahres zurück, sondern beleuchtet auch die Umflottung auf die neuen Rettungshelikopter.
Ein Prozess, der das Jahr 2025 prägte.
Am Samstag, 4. April 2026, kurz vor 15.00 Uhr, ereignete sich beim Durchsteigen des Sickinelli Couloirs am Fleckistock ein schwerer Lawinenunfall.
Drei Männer italienischer Staatsangehörigkeit befanden sich im Aufstieg, als sich ein Schneebrett löste.
Es folgt ein Meilenstein auf den nächsten.
Heute ist bereits der 14. von insgesamt 21 neuen Rettungshelikoptern des Typs H145 D3 vor dem Rega-Center gelandet.
Heute Mittwoch, 4. März 2026, kurz nach 02.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung über ein Ereignis beim Bahnhof Erstfeld ein.
Gemäss ersten Erkenntnissen befand sich ein 19-jähriger somalischer Staatsangehöriger auf dem Gelände des Bahnhofs Erstfeld.
Am Montag, 9. Februar 2026, um 14.00 Uhr, hat sich auf der Sustenstrasse bei Wassen ein schwerer Selbstunfall mit einem Baustellenfahrzeug ereignet.
Der Lenker wurde dabei erheblich verletzt.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Im Rahmen der Flottenerneuerung haben wir acht Rega-Helikopter des Typs H145 verkauft.
Heute wurde der letzte Helikopter, die „HB-ZQO“, sorgfältig auseinander gebaut und sicher für den Transport nach Neuseeland verpackt.
Am Samstag, 24. Januar 2026, kurz vor 01.00 Uhr, ereignete sich auf dem Haldi bei Schattdorf ein Selbstunfall mit einem Personenwagen.
Dabei wurden drei Fahrzeuginsassen erheblich bis schwer verletzt.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Heute Freitag, 26. Dezember 2025, kurz vor 13:00 Uhr ereignete sich im Gebiet Obheg in Unterschächen ein Verkehrsunfall.
Nach ersten Erkenntnissen verlor der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der schneebedeckten und eisigen Strasse die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Während in den meisten Haushalten Kerzen leuchten, Familien zusammenkommen und die Weihnachtszeit geniessen, läuft der Einsatzbetrieb der Blaulichtorganisationen in der ganzen Schweiz auf Hochtouren weiter.
Für Polizei.news ist dies der richtige Moment, innezuhalten, Danke zu sagen und den Blick auf die Sicherheit über die Festtage zu richten.
Dank gezielter Vorbereitung ist die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega bestens für ihre Einsätze im Winter gerüstet.
Dank gezielter Vorbereitung ist die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega bestens für ihre Einsätze im Winter gerüstet.
Auf Rettungsmissionen bei Eis, Schnee und schlechtem Wetter bringt der neue Helikopter der Rega spürbare Verbesserungen.
In einem Beitrag des SRF-Wissensmagazins „Einstein“ begleitet das Kamerateam die Crew der Rega-Basis Bern-Belp während einer 48-Stunden-Schicht.