Polizei.news Redaktion

M-Guard GmbH bietet Objektschutz und Event-Security in der Ostschweiz

Ein Konzert verläuft reibungslos, eine Baustelle bleibt vor unbefugtem Zutritt geschützt und Besucher können eine Veranstaltung unbeschwert geniessen. Oft wird dabei vergessen, wie viel Planung, Präsenz und Erfahrung im Hintergrund notwendig sind, damit Sicherheit selbstverständlich wirkt. Genau diese Aufgabe übernimmt die M-Guard GmbH Tag für Tag. Das Unternehmen sorgt dafür, dass Menschen, Gebäude, Veranstaltungen und Werte geschützt werden – aufmerksam, professionell und meist dort, wo seine Arbeit kaum wahrgenommen wird. Seit der Gründung im Jahr 2015 hat sich die M-Guard GmbH zu einem etablierten Anbieter für Schutz- und Sicherheitsdienstleistungen in der Ostschweiz entwickelt. Rund 125 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen heute für unterschiedlichste Einsätze bereit – von Verkehrsdiensten über Event-Security bis hin zu Personen- und Objektschutz. Hinter dem Unternehmen steht Inhaber und Geschäftsführer Martin Wirth, der bereits vor der Gründung viele Jahre im Sicherheitsbereich tätig war. Verlässlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eine klare Kommunikation prägen bis heute die Unternehmenskultur. Dabei versteht die M-Guard GmbH Sicherheit nicht nur als Kontrolle, sondern auch als Vertrauen, Prävention und lösungsorientiertes Handeln.

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Uri: Unfallserie mit Töffs auf Passstrassen – Polizei richtet eindringlichen Appell an Fahrer

Das Wochenende vom 11. und 12. Juli 2026 war für die Kantonspolizei Uri äusserst ereignisreich, weshalb die Einsatzkräfte entsprechend gefordert waren. Insbesondere auf den stark frequentierten Passstrassen und im Urserntal waren die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Uri sowie der Rettungsorganisationen häufig im Einsatz. Glücklicherweise wurden bei keinem der Ereignisse Personen schwer verletzt. Die Ursachen der einzelnen Verkehrsunfälle werden durch die Kantonspolizei Uri abgeklärt. Besonders auffällig war die erhöhte Anzahl von Unfällen mit Motorrädern. Anbei einige Beispiele von Motorradunfällen, welche sich an diesem Wochenende auf dem Urner Kantonsgebiet ereignet haben:

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Leontica TI: Explosion nach Schüssen – menschliche Überreste in Trümmern entdeckt

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am Freitag (10.07.2026), kurz nach 19 Uhr, bei der Gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) eine Meldung über Schüsse einging, die aus einem Wohnhaus in Leontica abgegeben worden sein sollen. Die ausgerückten Einsatzkräfte der Kantonspolizei wurden anschliessend von einer Explosion im Innern des Gebäudes erfasst.

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Faido TI: Frau (56) nach Schussverletzung verstorben – Ermittlungen laufen

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am Donnerstag (09.07.2026), kurz nach 20 Uhr, auf dem Gelände der Rehabilitationsklinik in Faido eine 56-jährige Schweizerin mit Wohnsitz im Bleniotal, die sich als Patientin in der Klinik befand, mit einer schweren Schussverletzung am Kopf aufgefunden wurde. Im Einsatz standen Einsatzkräfte der Kantonspolizei sowie die Rega.

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Freiburg FR: Badende hört Hilferufe und rettet abgestürzten Mann das Leben

Am heutigen Nachmittag kam es an den Felsen entlang der Saane in der Nähe des Maigrauge-Staudamms in Freiburg zu einem grösseren Rettungseinsatz. Nachdem eine Badende Hilferufe gehört und die Einsatzkräfte alarmiert hatte, wurden umgehend umfangreiche Suchmassnahmen eingeleitet. Ein verletzter Mann konnte schliesslich lokalisiert, gerettet und mit der Rega in ein Spital geflogen werden.

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Indemini TI: Drohne behindert Rega-Einsatz – australischer Pilot angezeigt

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 5. Juli 2026, kurz vor 17 Uhr, in Indemini ein Drohnenflug gemeldet wurde, während sich ein Helikopter der Rega im Anflug auf einen Rettungseinsatz befand. Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei und der Interkommunalen Polizei del Piano identifizierten den Drohnenpiloten, einen 25-jährigen australischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Australien.

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