Am Dienstag, den 30. Juli 2024, wurde eine Fussgängerin von einem Fahrzeug erfasst, das in Richtung Sainte-Croix unterwegs war.
Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Hubschrauber ins CHUV geflogen.
Am Freitagmorgen benachrichtigten Zeugen die Rettungsdienste über den Einsturz eines Gerüsts auf einer Baustelle in Prilly.
Mehrere tote und verletzte Personen wurden von den Ersthelfern versorgt. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Strafuntersuchung ein.
Der im Zugersee vermisste Mann konnte aus einer Tiefe von rund 80 Metern geborgen werden.
An der anspruchsvollen Bergung waren zahlreiche Spezialisten beteiligt.
Die Rega rettete gestern einen Patienten, der bei einem Firnhang in eine Schneelawine geraten war.
Nachdem er über hundert Meter einen Korridor hinuntergestürzt war, konnte er sich selbst aus dem Schnee befreien, bevor ihn die Rega-Crew aus Sion herausholte.
Am Sonntag, den 3. März 2024, ereignete sich kurz nach 18:30 Uhr auf der Verbindungsstrasse zwischen Prévondavaux und Combremont-le-Petit in der Gemeinde Valbroye ein Unfall, an dem ein Motorrad und ein Kraftfahrzeug beteiligt waren.
Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb der Fahrer des Motorrads, ein 55-jähriger Schweizer, noch an der Unfallstelle.
Die Dienste der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega waren auch im Jahr 2023 sehr gefragt. Die Einsatzzentrale organisierte rund 21'000 Einsätze.
Im Durchschnitt halfen die Rega-Crews 37 Patientinnen und Patienten pro Tag. Sowohl die Rettungshelikopter als auch die Ambulanzjets waren fast so häufig in der Luft wie im Rekordjahr 2022.
Am Mittwoch 7. Februar 2024 findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Mit dem Test werden die rund 5000 Sirenen periodisch überprüft, damit sie im Ereignisfall zuverlässig alarmieren.
Zum Test gehören Meldungen via die Alertswiss-App. Anlässlich des Sirenentests lanciert das BABS zusätzliche Sprachversionen für den Notfallplan.
Nach intensiven Weihnachtstagen war die Rega auch über das verlängerte Neujahrs-Wochenende gefordert.
Vom 30. Dezember 2023 bis und mit 2. Januar 2024 standen die Rega-Crews über 220-mal für Menschen in Not im Einsatz. Auch die drei Ambulanzjets der Rega waren auf der ganzen Welt für Patientinnen und Patienten in der Luft.
Am Freitag, 8. Dezember 2023, gegen 6.35 Uhr wurde der Polizei Centrale Vaudoise (CVP) mitgeteilt, dass es soeben auf der Strasse nach Bern in der Gemeinde Lucens zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Autos gekommen sei.
Aus einem Grund, den die Untersuchung klären muss, kollidierte ein in Richtung Lausanne fahrender Personenwagen frontal mit einem entgegenkommenden Auto. Durch die Wucht des Aufpralls verstarb der Fahrer des ersten Fahrzeugs, ein 21-jähriger slowenischer Staatsbürger, sofort. Der andere Benutzer, ein 48-jähriger Schweizer, wurde verletzt und per Helikopter zum CHUV transportiert. Seine Tage sind nicht in Gefahr.
Das sonnige und heisse Wetter lockte zahlreiche Menschen nach draussen.
Die Rega-Crews waren über das ganze Spektrum der Einsatzarten gefragt und standen am Samstag, 18. Juni und am Sonntag, 19. Juni 2022 für mehr als 100 verunfallte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz.
Am Donnerstagmorgen, den 14. Oktober 2021, ereignete sich im Bruyères-Tunnel zwischen Estavayer-le-Lac und Yverdon-les-Bains ein tödlicher Verkehrsunfall.
Ein Pkw mit vier Personen wurde von einem Lkw angefahren. Drei Menschen starben an Ort und Stelle, der vierte wurde in schwerem Zustand ins CHUV geflogen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Am Donnerstag, den 13. Mai 2021, kurz vor 10 Uhr, informierte ein Zeuge die Leitstelle 117, dass er eine Leiche im Hafen von Rolle treiben sah.
Die Rettungskräfte trafen schnell ein und versuchten, den Mann, der inzwischen aus dem Wasser gezogen worden war, wiederzubeleben. Ihre Bemühungen waren vergeblich und der Arzt vor Ort erklärte ihn für tot.
Am Samstag, den 12. September 2020, kurz vor 16.00 Uhr, ereignete sich am Rande des Waldes des Col du Mollendruz, am Ort "Exchaquette", auf dem Gebiet der Gemeinde Mont-la-Ville, ein tödlicher Unfall in der Zivilluftfahrt.
Der Pilot des Segelflugzeugs wurde tot im Cockpit des Flugzeugs gefunden.
Am Dienstag, dem 11. August 2020, um 10.25 Uhr morgens, stürzte ein Mann bei einer Wanderung im Gebiet des Col de l'Aiguillon zu Tode.
Als sie trotz eines Wiederbelebungsversuchs am Tatort eintrafen, konnten die Retter nur den Tod feststellen.
Die Leiche einer Person wurde am Samstag, 8. August 2020, am frühen Nachmittag in der Nähe der Cabane du Plan Névé in der Gemeinde Bex entdeckt.
Erste Untersuchungen führen die Ermittler zur Theorie des Unfalls.
Am Mittwoch, 22. Januar 2020, gegen 20.30 Uhr ereignete sich in der Gemeinde St-Légier/La Chiésaz ein Flugunfall.
Das zweisitzige Flugzeug wurde abgestürzt aufgefunden, als es zum Flugplatz Ecuvillens/FR zurückkehrte, von wo aus es um etwa 19.30 Uhr gestartet war. Beide Insassen starben am Tatort.
Die Rega-Crew aus Wilderswil hat in der Nacht auf Donnerstag, den 23. Januar 2020, in der Nähe von St. Légier-La Chiésaz (VD), innerhalb kürzester Zeit ein abgestürztes Flugzeug mithilfe des Multisensor-Suchsystems (IR/EOS) lokalisiert.
Zuvor hatte die Rega-Crew der Basis Lausanne auf dem Rückflug von einem Einsatz den Funkspruch eines nahegelegenen Flugplatzes sowie den Notruf von einem sogenannten ELT-Sender empfangen.
Am frühen Sonntagnachmittag stürzte ein Segelflugzeug an einem Ort namens Bifé Dessus in der Gemeinde Corbières ab.
Der Pilot, der einzige Insasse, starb bei dem Absturz.