Rega: So trainieren die Crews für schnelle Lawinenrettungen
Bei einem Lawinenunglück zählt jede Minute. Eine gut abgestimmte Rettungskette ist für unmittelbare Hilfe entscheidend.
WeiterlesenWaadt
Bei einem Lawinenunglück zählt jede Minute. Eine gut abgestimmte Rettungskette ist für unmittelbare Hilfe entscheidend.
WeiterlesenDie Dienste der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega waren auch im Jahr 2024 sehr gefragt. Die Einsatzzentrale organisierte rund 20'000 Einsätze. Im Durchschnitt halfen die Rega-Crews 35 Patientinnen und Patienten pro Tag: Die Rettungshelikopter der Rega transportierten etwas weniger Personen als im Vorjahr, die Ambulanzjets hingegen etwas mehr.
WeiterlesenVom 31. Dezember 2024 bis und mit 2. Januar 2025 standen die Rega-Crews über 240-mal im Einsatz. Auch die drei Rega-Ambulanzjets waren über diese Tage weltweit für Menschen in Not unterwegs. Das schöne Bergwetter zog über den Jahreswechsel wieder viele Menschen auf die Pisten. Die Hilfe der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega war deshalb nach den Festtagen erneut gefragt: Vom 31. Dezember 2024 bis und mit 2. Januar 2025 standen die Rega-Crews über 240-mal für Menschen in Not im Einsatz.
WeiterlesenDie Helikopter-Crews der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega standen über die Weihnachtstage, vom 24. bis zum 26. Dezember 2024, mehr als 150-mal im Einsatz. Auch im Ausland war die Rega gefragt: An Bord der drei Ambulanzjets wurden Patientinnen und Patienten zurück in die Schweiz geflogen.
WeiterlesenAm Dienstag, den 17. Dezember 2024, gegen 20:10 Uhr, wurde die Zentrale der Kantonspolizei Waadt (CVP) über einen schweren Verkehrsunfall im Zentrum von Forel (Lavaux) informiert. Ein 10-jähriger Junge kam ums Leben, nachdem er von einem Postauto erfasst wurde. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
WeiterlesenAm Mittwoch, dem 27. November 2024, wurde eine Frau im Dorf Forel von einem Auto erfasst, als sie die Strasse überquerte. Die Polizei bittet um Hinweise. Der Unfall ereignete sich gegen 18:50 Uhr, als ein Autofahrer, der aus Vevey kam, aus noch ungeklärten Gründen eine Frau anfuhr, die auf Höhe der Kreuzung mit der Strasse nach Mollie-Margot im Zentrum von Forel die Strasse überquerte.
WeiterlesenAm Dienstag, den 26. November 2024, ereignete sich in der Gemeinde Montagny-près-Yverdon ein tödlicher Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Einer der Fahrer wurde aus seinem Auto geschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle.
WeiterlesenAm Montag, den 7. Oktober 2024, ereignete sich in der Gemeinde Arnex-sur-Orbe ein tödlicher Verkehrsunfall unter Beteiligung eines dreirädrigen Mofas und eines Autos. Der Fahrer des Mofas wurde schwer verletzt und per Helikopter ins CHUV gebracht, wo er verstarb. Der Unfall wurde der Polizeizentrale des Kantons Waadt am Montag, den 7. Oktober 2024, gegen 13:30 Uhr gemeldet. Ein Mofafahrer fuhr in Richtung Orbe mit unbekannter Geschwindigkeit. Auf Höhe der Kreuzung mit der Rue de la Gare geriet er aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn.
WeiterlesenAm Dienstag, den 30. Juli 2024, wurde eine Fussgängerin von einem Fahrzeug erfasst, das in Richtung Sainte-Croix unterwegs war. Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Hubschrauber ins CHUV geflogen.
WeiterlesenAm Freitagmorgen benachrichtigten Zeugen die Rettungsdienste über den Einsturz eines Gerüsts auf einer Baustelle in Prilly. Mehrere tote und verletzte Personen wurden von den Ersthelfern versorgt. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Strafuntersuchung ein.
WeiterlesenDer im Zugersee vermisste Mann konnte aus einer Tiefe von rund 80 Metern geborgen werden. An der anspruchsvollen Bergung waren zahlreiche Spezialisten beteiligt.
WeiterlesenDie Rega rettete gestern einen Patienten, der bei einem Firnhang in eine Schneelawine geraten war. Nachdem er über hundert Meter einen Korridor hinuntergestürzt war, konnte er sich selbst aus dem Schnee befreien, bevor ihn die Rega-Crew aus Sion herausholte.
WeiterlesenAm Sonntag, den 3. März 2024, ereignete sich kurz nach 18:30 Uhr auf der Verbindungsstrasse zwischen Prévondavaux und Combremont-le-Petit in der Gemeinde Valbroye ein Unfall, an dem ein Motorrad und ein Kraftfahrzeug beteiligt waren. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb der Fahrer des Motorrads, ein 55-jähriger Schweizer, noch an der Unfallstelle.
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Die Dienste der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega waren auch im Jahr 2023 sehr gefragt. Die Einsatzzentrale organisierte rund 21'000 Einsätze. Im Durchschnitt halfen die Rega-Crews 37 Patientinnen und Patienten pro Tag. Sowohl die Rettungshelikopter als auch die Ambulanzjets waren fast so häufig in der Luft wie im Rekordjahr 2022.
WeiterlesenAm Mittwoch 7. Februar 2024 findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Mit dem Test werden die rund 5000 Sirenen periodisch überprüft, damit sie im Ereignisfall zuverlässig alarmieren. Zum Test gehören Meldungen via die Alertswiss-App. Anlässlich des Sirenentests lanciert das BABS zusätzliche Sprachversionen für den Notfallplan.
WeiterlesenNach intensiven Weihnachtstagen war die Rega auch über das verlängerte Neujahrs-Wochenende gefordert. Vom 30. Dezember 2023 bis und mit 2. Januar 2024 standen die Rega-Crews über 220-mal für Menschen in Not im Einsatz. Auch die drei Ambulanzjets der Rega waren auf der ganzen Welt für Patientinnen und Patienten in der Luft.
WeiterlesenAm Freitag, 8. Dezember 2023, gegen 6.35 Uhr wurde der Polizei Centrale Vaudoise (CVP) mitgeteilt, dass es soeben auf der Strasse nach Bern in der Gemeinde Lucens zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Autos gekommen sei. Aus einem Grund, den die Untersuchung klären muss, kollidierte ein in Richtung Lausanne fahrender Personenwagen frontal mit einem entgegenkommenden Auto. Durch die Wucht des Aufpralls verstarb der Fahrer des ersten Fahrzeugs, ein 21-jähriger slowenischer Staatsbürger, sofort. Der andere Benutzer, ein 48-jähriger Schweizer, wurde verletzt und per Helikopter zum CHUV transportiert. Seine Tage sind nicht in Gefahr.
WeiterlesenDas sonnige und heisse Wetter lockte zahlreiche Menschen nach draussen. Die Rega-Crews waren über das ganze Spektrum der Einsatzarten gefragt und standen am Samstag, 18. Juni und am Sonntag, 19. Juni 2022 für mehr als 100 verunfallte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz.
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