Evakuierung

Bergretter in der Schweiz: 3’500 Retter stehen bereit, wenn in den Bergen jede Minute zählt

Ein Sturz beim Wandern, ein blockierter Kletterer in einer Felswand, eine Lawine, eine vermisste Person oder ein medizinischer Notfall weit entfernt von der nächsten Strasse: Wenn Menschen in den Schweizer Bergen in Not geraten, beginnt ein hoch spezialisiertes Zusammenspiel von Bergrettern, Rettungsflugwacht, Polizei, medizinischen Einsatzkräften und weiteren Spezialisten. Rund 3’500 Retterinnen und Retter sind heute allein bei der Alpinen Rettung Schweiz organisiert. Sie stehen in 83 Rettungsstationen bereit und gelangen zu Fuss, mit Ski, Geländefahrzeugen oder gemeinsam mit Helikoptercrews dorthin, wo herkömmliche Rettungsdienste an ihre Grenzen stossen.

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Leontica TI: Explosion nach Schüssen – menschliche Überreste in Trümmern entdeckt

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am Freitag (10.07.2026), kurz nach 19 Uhr, bei der Gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) eine Meldung über Schüsse einging, die aus einem Wohnhaus in Leontica abgegeben worden sein sollen. Die ausgerückten Einsatzkräfte der Kantonspolizei wurden anschliessend von einer Explosion im Innern des Gebäudes erfasst.

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