Am Freitagabend hat sich in Hindelbank eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ereignet.
Der Motorradlenker wurde verletzt ins Spital gebracht. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurden aufgenommen.
Bei einer Frontalkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ist der Motorradfahrer am Freitagabend (1.5.2026) in Steg im Tösstal schwer verletzt worden.
Die Hulftegg musste in beide Richtungen gesperrt werden.
Am Freitagmorgen, 1. Mai 2026, kam es um 06.45 Uhr auf der Gotthardstrasse in Goldau zu einer Kollision zwischen einem E-Bike-Fahrer und einem Lastwagen.
Ein 36-jähriger Mann war mit seinem schnellen E-Bike von Lauerz herkommend in Richtung Goldau unterwegs, als gleichzeitig ein 29-jähriger Lastwagenchauffeur von der Bernerhöhe Süd nach rechts in die Gotthardstrasse einbog.
Am Donnerstagnachmittag hat sich in Sumiswald eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ereignet.
Der Motorradlenker sowie seine Sozia wurden schwer verletzt ins Spital gebracht. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurden aufgenommen.
Nach einem Sturz auf einer Baustelle in Hüttwilen musste ein Arbeiter mit schweren Verletzungen ins Spital geflogen werden.
Ein 54-jähriger Arbeiter war nach 11 Uhr auf einer Baustelle in Kalchrain mit Bohrungen beschäftigt. Aus noch ungeklärten Gründen stürzte er mehrere Meter in die Tiefe und wurde dabei schwer verletzt.
Am Mittwochabend (29.04.2026) ist ein Motorradfahrer bei einer Kollision mit einem Lastwagen eher schwer verletzt worden.
Der 18-jährige Mann wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Am Mittwoch (29.04.2026) ist ein 72-jähriger Mann mit seinem landwirtschaftlichen Arbeitskarren eine Böschung hinuntergestürzt.
Dabei hat er sich tödliche Verletzungen zugezogen. Der Mann verstarb noch auf der Unfallstelle.
Nach einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ist eine 25-jährige Frau ihren schweren Verletzungen im Spital erlegen.
Ein weitere Person wurde erheblich verletzt und mit der Rega ins Spital geflogen. Die Autobahn A4 musste vorübergehend gesperrt werden. Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Ein Leben am Rand der Gesellschaft entsteht selten aus einem einzigen Moment. Es sind Brüche, Verluste, Krankheiten, Abhängigkeiten oder schlicht Überforderungen, die Menschen in Not bringen. Und es braucht Mut – manchmal auch nur einen offenen Raum, eine warme Mahlzeit, ein zuhörendes Herz – um den Weg zurück ins Leben zu finden. Genau hier setzt HOPE an. Nicht mit Schlagworten, sondern mit echter Nähe.
Seit über 40 Jahren begleitet das christliche Sozialwerk in Baden Menschen, die in Krisen stecken oder sich im Alltag nicht mehr zurechtfinden. Es ist ein Ort der Hoffnung – für alle. Ohne Vorurteile, ohne Bedingungen. In über 40 Angeboten begegnen sich Menschen auf Augenhöhe. Es wird betreut, beschäftigt, beherbergt – aber vor allem wird: gesehen. HOPE bedeutet praktische Nächstenliebe, respektvolles Miteinander und die tiefe Überzeugung: Jeder Mensch verdient einen Platz – und eine Perspektive.
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Mobilität entscheidet darüber, ob ein wichtiger Arzttermin wahrgenommen werden kann, ein früher Flug rechtzeitig erreicht wird, ein Geschäftsmeeting gelingt oder ein Besuch bei Familie und Freunden möglich ist. Für viele Menschen genügt ein Blick auf den Fahrplan oder der Griff zum Autoschlüssel. Für andere bedeutet jede Fahrt Organisation, Abhängigkeit von Dritten und Unsicherheit, ob alles klappt – besonders dann, wenn Gesundheit, Alter, enge Zeitfenster oder wichtige Termine im Spiel sind.
Die Gentlemen Brunner GmbH steht genau für diese Form von persönlicher Mobilität in der Zentralschweiz. Der Fahrdienst begleitet Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen: Berufspendler auf dem Weg zur Arbeit, Patienten zu medizinischen Behandlungen, Senioren zu wichtigen Terminen oder Besuchen, Familien zu Anlässen – ebenso wie Geschäftsleute, die vom Hotel diskret zum Bahnhof, Flughafen oder direkt zum Geschäftstermin gebracht werden möchten. Jede dieser Fahrten folgt einem klaren Anspruch: aufmerksam fahren, Verantwortung übernehmen und den Menschen im Fahrzeug im Blick behalten – unabhängig davon, ob es sich um eine kurze Strecke im Dorf, eine Transferfahrt zwischen Hotel und Meetingort oder eine längere Fahrt über Kantonsgrenzen hinweg handelt.
Ein Trauerfall verändert alles. Gedanken kreisen, Gefühle überlagern sich, Entscheidungen müssen getroffen werden, obwohl die Kraft dafür oft fehlt. In diesen Momenten wächst der Wunsch nach Halt – nach jemandem, der Orientierung gibt und zugleich Raum für Trauer lässt. Abschied braucht Zeit, Verständnis und Menschen, die zuhören. Denn so einzigartig das Leben eines geliebten Angehörigen war, so individuell ist auch der Weg des Abschiednehmens. Erinnerungen bewahren, Nähe zulassen und einen Rahmen schaffen, der Sicherheit gibt. Darum geht es vor, während und nach einem Trauerfall. Wer trauert, sucht keine festen Abläufe, sondern eine Begleitung mit Feingefühl, Respekt und Würde.
ADORA Bestattungen steht genau für diese Form der Unterstützung. Das familiengeführte Bestattungsinstitut begleitet Angehörige individuell, persönlich und mit spürbarer Wärme. Inhaberin Gabriela Lorch widmet sich jeder Verstorbenen und jedem Verstorbenen mit grossem Respekt und begegnet den Hinterbliebenen auf Augenhöhe. Ob plötzlicher Verlust oder vorausschauende Vorsorge – im Mittelpunkt stehen immer die Menschen und ihre Wünsche. Als erste demenzfreundliche Bestatterin und Trauerrednerin der Schweiz ermöglicht Gabriela Lorch auch an Demenz erkrankten Angehörigen einen bewussten Abschied. ADORA Bestattungen schafft geschützte Räume, übernimmt Organisation und gibt Ihnen das, was in dieser Zeit am wichtigsten ist: das Gefühl, Ihre Liebsten in guten Händen zu wissen.
Am Dienstagvormittag (28.04.2026) hat sich ein 30-jähriger Mann bei Holzarbeiten an der Hofstettenstrasse unbestimmt verletzt.
Er wurde durch die Rega ins Spital transportiert.
Am Dienstagmorgen ist in Tschugg ein Fussgänger von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden.
Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er mit der Rega ins Spital geflogen. Die Autolenkerin wurde ebenfalls verletzt und ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen.
Nur wenige Schritte vom Bahnhof entfernt, öffnet sich mitten in Aarau eine Tür – und mit ihr ein Raum voller Wärme, Farbe und Duft. Wer das Baaz Indian Restaurant betritt, lässt das geschäftige Treiben der Strasse hinter sich. Rote Wände mit goldenen Mustern, funkelnde Kronleuchter, indische Wandmalereien und frische Rosen auf jedem Tisch schaffen ein Ambiente, das einlädt, zur Ruhe zu kommen. Mittags treffen sich hier Menschen aus der Umgebung, die in kurzer Zeit gut essen wollen. Die Menüs sind frisch gekocht, leicht und aromatisch – ideal für eine genussvolle Pause. Am Abend wird es ruhiger, persönlicher. Jetzt ist Zeit für Gespräche, für ein Essen zu zweit oder mit Freunden. Die Atmosphäre ist herzlich, die Stimmung entspannt, und wer einmal hier sitzt, spürt schnell: Das ist mehr als ein Restaurant. Das ist ein Ort zum Wohlfühlen.
Das Baaz begeistert mit authentischen Gerichten aus Nordindien – frisch zubereitet, mit Liebe gewürzt und ganz auf Ihre Wünsche abgestimmt. Ob Sie die Küche bereits kennen oder einfach neugierig sind: Die Auswahl ist gross, der Service aufmerksam und hilfsbereit. Der Schärfegrad wird individuell angepasst, Zutaten werden erklärt, Empfehlungen gibt’s mit einem Lächeln. So fällt es leicht, Neues zu entdecken oder Lieblingsgerichte zu finden. Wer lieber zu Hause isst oder im Büro eine Auszeit braucht, bestellt einfach zur Abholung oder Lieferung. Alles wird frisch zubereitet, sicher verpackt und pünktlich bereitgestellt. So kommt die indische Küche dahin, wo Sie gerade sind. Unkompliziert und herrlich aromatisch.
Auf der Nationalstrasse N28 in Schiers ist es am frühen Montagnachmittag zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen und einem Lastwagen gekommen.
Zwei Personen wurden dabei verletzt.
Am Sonntagabend hat sich in Sundlauenen eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ereignet.
Der Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt und ins Spital gebracht. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang sind im Gang.