Der Rega-Helikopter Rega 6, stationiert auf der Basis in Locarno, kann einen Löschbehälter mit einem Fassungsvermögen von 500 Litern transportieren.
Der Rega-Helikopter Rega 6, stationiert auf der Basis in Locarno, kann einen Löschbehälter mit einem Fassungsvermögen von 500 Litern transportieren.
Es folgt ein Meilenstein auf den nächsten.
Heute ist bereits der 14. von insgesamt 21 neuen Rettungshelikoptern des Typs H145 D3 vor dem Rega-Center gelandet.
Am Mittwochabend ist es in Boltigen zu einer Frontalkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen.
Der Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt und verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Heute Mittwoch, 4. März 2026, kurz nach 02.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung über ein Ereignis beim Bahnhof Erstfeld ein.
Gemäss ersten Erkenntnissen befand sich ein 19-jähriger somalischer Staatsangehöriger auf dem Gelände des Bahnhofs Erstfeld.
Heute gegen 15:10 Uhr fuhr ein Mopedfahrer vom Ortskern von Courtemaîche in Richtung Grandgourt.
Kurz vor der Kreuzung mit der Rue Sous la Chapelle bog er vorläufig links ab.
Am Montagmorgen kam es in Oeschseite zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos.
Beide Fahrzeuglenkende wurden dabei verletzt, davon eine Person mittelschwer.
Am Samstag ist es auf der Prättigauerstrasse H28 in Klosters zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen gekommen.
Die beiden Fahrer erlitten schwere Verletzungen.
In der Nacht von Freitag, dem 27. Februar, auf Samstag, den 28. Februar, stürzte ein 19-Jähriger in Cressier am Wasserfall Cascade du Ruhaut beim Wandern mit einem Freund zwei Meter tief in den Wald.
Die Rettungskräfte REGA und GRIMP wurden zur Bergung alarmiert.
Am Freitag, 27. Februar 2026, um ca. 23.00 Uhr, ereignete sich in Niederurnen ein Arbeitsunfall, bei welchem eine Person tödlich verletzt wurde.
Ein 25-jähriger Arbeiter war mit Reinigungsarbeiten an einer Produktionsmaschine beschäftigt.
Nach einem Unfall in Affeltrangen musste am Freitag ein Kleinkind ins Spital geflogen werden.
Gegen 17 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass ein Kind in einen Bach gefallen und durch eine Drittperson gerettet worden sei.
Am Donnerstag, dem 26. Februar 2026, gegen 17:20 Uhr, fuhr der Fahrer eines landwirtschaftlichen Konvois von Le Prédame in Richtung Les Genevez.
Etwa 250 Meter vor dem Ortseingang signalisierte er durch Betätigen des Blinkers seine Absicht, links abzubiegen.
Am Dienstagabend ist auf der Schlittelbahn Foppa in Flims ein Quad mit zwei Arbeitern verunfallt.
Der Fahrzeuglenker verstarb noch auf der Unfallstelle.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass sich heute Morgen kurz nach 9:30 Uhr ein Arbeitsunfall in einem Rohstoffhandelsunternehmen in der Via Luigi Favre in Balerna ereignet hat.
Laut ersten Ermittlungen betankte ein 57-jähriger italienischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Italien einen Tankwagen in etwa drei Metern Höhe.
Am Montagmittag ist es in Wiedlisbach zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen.
Der Lenker des Autos verletzte sich dabei schwer und wurde mit einem Helikopter der Rega ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Es gibt Momente im Leben, in denen vertraute Abläufe ins Wanken geraten. Eine Erkrankung verändert den Tagesrhythmus, nach einer Operation gelingt vieles nur noch mit Unterstützung oder die Kräfte lassen im Alter spürbar nach. Manche Menschen benötigen vorübergehend Hilfe, andere längerfristig, doch der Wunsch bleibt immer derselbe: den Alltag weiterhin im eigenen Zuhause bewältigen zu können. Genau hier beginnt die Arbeit von Diheim im Glück. Die private Spitex schafft einen Rahmen, in dem Pflege, Nähe und Sicherheit zusammenfinden, damit ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld möglich bleibt.
Diese Haltung prägt die Arbeit von Simon Martin, diplomierter Pflegefachmann HF und Gründer von Diheim im Glück. Seine Motivation entstand aus der persönlichen Begleitung seines Grossvaters. Daraus entwickelte sich der Wunsch, eine Pflege zu gestalten, in der Menschlichkeit und Fachkompetenz gleich stark wirken. Heute begleitet Diheim im Glück Menschen im Kanton Baselland. Das Angebot umfasst Grundpflege, Behandlungspflege, Palliative Care, Beratungen, A-la-Carte-Dienstleistungen und einen Mahlzeitendienst. Jede Unterstützung wird individuell abgestimmt, damit Sie so lange wie möglich in Ihrem vertrauten Zuhause leben können.
Am Donnerstagvormittag ist bei der Kantonspolizei Graubünden ein Schneesportler als vermisst gemeldet worden.
Der Vermisste wurde am Sonntag tot unter einer Lawine im Val d Arlas gefunden.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass sich heute kurz vor Mittag ein Sportunfall auf dem Ceresio-See im Gebiet Nanetti von Riva San Vitale ereignet hat.
Ersten Berichten zufolge tauchte eine Gruppe von vier Tauchern in Ufernähe, als einer von ihnen, ein 57-jähriger italienischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Italien, aus noch ungeklärten Gründen in Schwierigkeiten geriet.