Gestern Freitag, 8. Mai 2026, kurz nach 14.30 Uhr, fuhr ein Personenwagen mit Zürcher Kontrollschildern von Glarus herkommend auf der Klausenstrasse in Richtung Klausenpasshöhe, als er zwischen Chlus und Vorfrutt aus noch unbekannten Gründen mit einem rechtsseitigen Strassenbegrenzungspfosten kollidierte.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug mit der Heckseite auf die Gegenfahrbahn geschleudert, wo zur selben Zeit ein Motorrad mit Graubündner Kontrollschildern im Begriff war, in Richtung Glarus zu fahren.
Die Rega-Crew aus Wilderswil hat gestern Nachmittag, 6. Mai, per Zufall ein führerloses Boot auf dem Thunersee entdeckt.
Nach einer Suche aus der Luft konnten sie im Wasser drei Personen lokalisieren. Für deren Rettung machte die Crew einen Berufsfischer in der Nähe auf die Personen aufmerksam, der sie anschliessend aus dem Wasser ziehen konnte. Die drei Personen wurden mit Unterkühlung hospitalisiert. Im Einsatz standen neben der Rega-Crew auch die Seerettung Thunersee und die Gewässerpolizei der Kantonspolizei Bern.
Am Dienstagabend (05.05.2026) durchbrach ein landwirtschaftlicher Transporter aus bislang unbekannten Gründen die Holzschutzplanke an der Hinterlauistrasse und stürzte einen Abhang hinunter.
Die beiden Fahrzeuginsassen wurden herausgeschleudert und eher schwer verletzt. Sie mussten von der Rega geborgen und ins Spital geflogen werden.
Am Sonntag, 3. Mai 2026, stürzte ein Mann in der "Fallätsche" in die Tiefe und kam dabei ums Leben.
Kurz vor 12.30 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich durch Schutz & Rettung Zürich darüber informiert, dass die REGA im Gebiet der "Fallätsche" eine abgestürzte Person geborgen hatte.
Am Freitagabend hat sich in Hindelbank eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ereignet.
Der Motorradlenker wurde verletzt ins Spital gebracht. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurden aufgenommen.
Bei einer Frontalkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ist der Motorradfahrer am Freitagabend (1.5.2026) in Steg im Tösstal schwer verletzt worden.
Die Hulftegg musste in beide Richtungen gesperrt werden.
Am Freitagmorgen, 1. Mai 2026, kam es um 06.45 Uhr auf der Gotthardstrasse in Goldau zu einer Kollision zwischen einem E-Bike-Fahrer und einem Lastwagen.
Ein 36-jähriger Mann war mit seinem schnellen E-Bike von Lauerz herkommend in Richtung Goldau unterwegs, als gleichzeitig ein 29-jähriger Lastwagenchauffeur von der Bernerhöhe Süd nach rechts in die Gotthardstrasse einbog.
Am Donnerstagnachmittag hat sich in Sumiswald eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ereignet.
Der Motorradlenker sowie seine Sozia wurden schwer verletzt ins Spital gebracht. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurden aufgenommen.
Nach einem Sturz auf einer Baustelle in Hüttwilen musste ein Arbeiter mit schweren Verletzungen ins Spital geflogen werden.
Ein 54-jähriger Arbeiter war nach 11 Uhr auf einer Baustelle in Kalchrain mit Bohrungen beschäftigt. Aus noch ungeklärten Gründen stürzte er mehrere Meter in die Tiefe und wurde dabei schwer verletzt.
Am Mittwochabend (29.04.2026) ist ein Motorradfahrer bei einer Kollision mit einem Lastwagen eher schwer verletzt worden.
Der 18-jährige Mann wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Am Mittwoch (29.04.2026) ist ein 72-jähriger Mann mit seinem landwirtschaftlichen Arbeitskarren eine Böschung hinuntergestürzt.
Dabei hat er sich tödliche Verletzungen zugezogen. Der Mann verstarb noch auf der Unfallstelle.
Nach einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ist eine 25-jährige Frau ihren schweren Verletzungen im Spital erlegen.
Ein weitere Person wurde erheblich verletzt und mit der Rega ins Spital geflogen. Die Autobahn A4 musste vorübergehend gesperrt werden. Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Ein Leben am Rand der Gesellschaft entsteht selten aus einem einzigen Moment. Es sind Brüche, Verluste, Krankheiten, Abhängigkeiten oder schlicht Überforderungen, die Menschen in Not bringen. Und es braucht Mut – manchmal auch nur einen offenen Raum, eine warme Mahlzeit, ein zuhörendes Herz – um den Weg zurück ins Leben zu finden. Genau hier setzt HOPE an. Nicht mit Schlagworten, sondern mit echter Nähe.
Seit über 40 Jahren begleitet das christliche Sozialwerk in Baden Menschen, die in Krisen stecken oder sich im Alltag nicht mehr zurechtfinden. Es ist ein Ort der Hoffnung – für alle. Ohne Vorurteile, ohne Bedingungen. In über 40 Angeboten begegnen sich Menschen auf Augenhöhe. Es wird betreut, beschäftigt, beherbergt – aber vor allem wird: gesehen. HOPE bedeutet praktische Nächstenliebe, respektvolles Miteinander und die tiefe Überzeugung: Jeder Mensch verdient einen Platz – und eine Perspektive.
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Mobilität entscheidet darüber, ob ein wichtiger Arzttermin wahrgenommen werden kann, ein früher Flug rechtzeitig erreicht wird, ein Geschäftsmeeting gelingt oder ein Besuch bei Familie und Freunden möglich ist. Für viele Menschen genügt ein Blick auf den Fahrplan oder der Griff zum Autoschlüssel. Für andere bedeutet jede Fahrt Organisation, Abhängigkeit von Dritten und Unsicherheit, ob alles klappt – besonders dann, wenn Gesundheit, Alter, enge Zeitfenster oder wichtige Termine im Spiel sind.
Die Gentlemen Brunner GmbH steht genau für diese Form von persönlicher Mobilität in der Zentralschweiz. Der Fahrdienst begleitet Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen: Berufspendler auf dem Weg zur Arbeit, Patienten zu medizinischen Behandlungen, Senioren zu wichtigen Terminen oder Besuchen, Familien zu Anlässen – ebenso wie Geschäftsleute, die vom Hotel diskret zum Bahnhof, Flughafen oder direkt zum Geschäftstermin gebracht werden möchten. Jede dieser Fahrten folgt einem klaren Anspruch: aufmerksam fahren, Verantwortung übernehmen und den Menschen im Fahrzeug im Blick behalten – unabhängig davon, ob es sich um eine kurze Strecke im Dorf, eine Transferfahrt zwischen Hotel und Meetingort oder eine längere Fahrt über Kantonsgrenzen hinweg handelt.
Ein Trauerfall verändert alles. Gedanken kreisen, Gefühle überlagern sich, Entscheidungen müssen getroffen werden, obwohl die Kraft dafür oft fehlt. In diesen Momenten wächst der Wunsch nach Halt – nach jemandem, der Orientierung gibt und zugleich Raum für Trauer lässt. Abschied braucht Zeit, Verständnis und Menschen, die zuhören. Denn so einzigartig das Leben eines geliebten Angehörigen war, so individuell ist auch der Weg des Abschiednehmens. Erinnerungen bewahren, Nähe zulassen und einen Rahmen schaffen, der Sicherheit gibt. Darum geht es vor, während und nach einem Trauerfall. Wer trauert, sucht keine festen Abläufe, sondern eine Begleitung mit Feingefühl, Respekt und Würde.
ADORA Bestattungen steht genau für diese Form der Unterstützung. Das familiengeführte Bestattungsinstitut begleitet Angehörige individuell, persönlich und mit spürbarer Wärme. Inhaberin Gabriela Lorch widmet sich jeder Verstorbenen und jedem Verstorbenen mit grossem Respekt und begegnet den Hinterbliebenen auf Augenhöhe. Ob plötzlicher Verlust oder vorausschauende Vorsorge – im Mittelpunkt stehen immer die Menschen und ihre Wünsche. Als erste demenzfreundliche Bestatterin und Trauerrednerin der Schweiz ermöglicht Gabriela Lorch auch an Demenz erkrankten Angehörigen einen bewussten Abschied. ADORA Bestattungen schafft geschützte Räume, übernimmt Organisation und gibt Ihnen das, was in dieser Zeit am wichtigsten ist: das Gefühl, Ihre Liebsten in guten Händen zu wissen.
Am Dienstagvormittag (28.04.2026) hat sich ein 30-jähriger Mann bei Holzarbeiten an der Hofstettenstrasse unbestimmt verletzt.
Er wurde durch die Rega ins Spital transportiert.